HPV – kurz erklärt
- HPV (Humane Papillomviren) sind sehr verbreitete Viren, die durch sexuellen Kontakt übertragen werden.
- In den meisten Fällen beseitigt der Körper das Virus von selbst – meist innerhalb von 1 bis 2 Jahren.
- Manchmal bleibt das Virus jedoch im Körper und kann Zellveränderungen verursachen. In seltenen Fällen können daraus Krebsvorstufen oder Gebärmutterhalskrebs entstehen.
- Eine Impfung schützt zuverlässig vor den gefährlichsten HPV-Typen.
- In Deutschland werden Frauen ab 20 Jahren regelmäßig zur Vorsorge eingeladen: 20–34 Jahre: jährlicher Pap-Abstrich ab 35 Jahren: alle drei Jahre ein Kombitest (Pap + HPV-Test). Diese Untersuchungen sind die wichtigste Methode, um Zellveränderungen frühzeitig zu erkennen.
- Ein HPV-Selbsttest für zu Hause ist eine zusätzliche Option für Frauen, die mehr Sicherheit wünschen.